Konformitäts-
arbeit

Migrations-
prüfungen

Material-
charakterisierung

Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

Zugversuch Folien und Laminate (Temperaturbereich -40 bis +120 °C)

Bestimmung von: Sekantenmodul, Zugfestigkeit, Bruchdehnung (akkreditierte Prüfung)

Kurz erklärt — KI-generiert

Beim Zugversuch wird ein Folienstreifen in einer Prüfmaschine eingespannt und bis zum Bruch auseinandergezogen, um dessen mechanisches Verhalten unter definierter Krafteinwirkung zu bestimmen. Die Prüfung erfolgt in einem Temperaturbereich von -40 °C bis +120 °C, um die Materialeigenschaften unter realen Einsatzbedingungen wie Tiefkühlung oder Heißabfüllung zu simulieren.

Die Ergebnisse liefern Kennwerte wie die Zugfestigkeit, die Bruchdehnung und den Sekantenmodul, welche die Stabilität und Dehnbarkeit der Verpackung beschreiben. Diese Daten helfen Entwicklern und Einkäufern dabei, die Eignung eines Materials für spezifische Abpackprozesse oder logistische Belastungen sicher zu beurteilen.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Mechanische Eigenschaften

Normen:

Erforderliche Probenmenge: ca. 0,1- 0,2 m² bzw. 2 DIN A 4 Bögen, minimale Probenbreite bzw. Länge 150 mm, optimal: Folienmuster über gesamte Materialbreite, z.B. ca. 2 Laufmeter bei 0,5 m Folienbreite

Standardprüfungen

Zugversuch Verbundfolien/orientierte Folien DIN EN ISO 527

Spezifische Norm: DIN EN ISO 527-3

Empfohlene Prüfbedingung für Folien mit einer erwarteten Bruchdehnung von < 100 %

Zugversuch Polyolefinfolien DIN EN ISO 527

Spezifische Norm: DIN EN ISO 527-3

Empfohlene Prüfbedingungen für dehnfähige Weichfolien (z.B. PE-Folien) mit einer erwarteten Bruchdehnung > 100 %.