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PPWR/ Recycling

Durchreiß-/Weiterreißwiderstand (Elmendorf)

Die Prüfung des Weiterreißverhaltens mit dem Elmendorf-Gerät ist eine dynamische (schlagartige) Prüfung. Sie ist z. B. geeignet zur Überprüfung der Wirksamkeit von Öffnungshilfen an Folienbeuteln sowie zur Abschätzung des Einflusses von Reckprozessen oder Wanddickenreduzierungen auf Folieneigenschaften. Die Prüfung kann an Papier, Folien, flexibler Verbundfolie etc. durchgeführt werden.

Kurz erklärt — KI-generiert

Beim Elmendorf-Verfahren wird der Widerstand einer Folie oder eines Papiers gegen das Weiterreißen gemessen. Dabei wird ein Pendel schlagartig freigegeben, das einen bereits angerissenen Probekörper unter definierten Bedingungen vollständig durchreißt.

Der Messwert gibt an, wie viel Energie benötigt wird, um einen Riss in einem Material fortzusetzen. In der Praxis hilft dies Verpackungsentwicklern dabei, die Wirksamkeit von Öffnungshilfen zu beurteilen oder die Auswirkungen von Materialveränderungen, wie etwa einer Dickenreduzierung, auf die Stabilität der Verpackung zu bewerten.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Mechanische Eigenschaften

Normen:

Erforderliche Probenmenge: Muster über gesamte Materialbreite, Länge min.: 0,5 m

Standardprüfungen

Durchreiß- Weiterreißwiderstand Elmendorf/ Papierproben

Spezifische Norm: DIN EN ISO 1974

Durchreiß- Weiterreißwiderstand Elmendorf- Methode/ Kunststofffolien und Folienlaminate

Spezifische Norm: DIN EN ISO 6383-2