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GC-MS-Analyse, semiquantitativ

Die GC-MS (Gaschromatografie gekoppelt mit Massenspektrometrie)- Analyse ist eine Methode zur vergleichenden, halbquantitativen Bewertung von flüssigen Proben hinsichtlich der Identität, Reinheit und Vorhandensein von Verunreinigungen. Die mit dieser Methode detektierbaren Substanzen sind, wie bei jeder Methode begrenzt, hier durch deren molaren Masse und Polarität. Mit der Methode können z.B. Lösemittelproben und Oberflächenextrakte auf Lösemittelbasis auf Verunreinigungen untersucht werden. Ein typisches Anwendungsgebiet ist z.B. die Untersuchung von Haftungsproblematiken aus dem Druck-, Kaschier- und Etikettenbereich sowie die Untersuchung von Ablagerungen und Kondensaten aus Produktionsprozessen.. Prinzipiell nachweisbar sind Substanzen mit Molmassen von ca 100- 700 Dalton (bzw. ca. 100- 700 g/mol).

Kurz erklärt — KI-generiert

Die GC-MS-Analyse identifiziert und bewertet flüchtige chemische Substanzen in Proben wie Lösemitteln oder Oberflächenextrakten. Dabei wird die Probe verdampft und in ihre Bestandteile aufgetrennt, die anschließend anhand ihrer molekularen Masse und Struktur bestimmt werden.

Die semiquantitativen Ergebnisse geben Aufschluss über die Reinheit von Materialien oder die Zusammensetzung von unerwünschten Ablagerungen. In der Praxis hilft dies, Ursachen für Haftungsprobleme bei Druck- oder Kaschierprozessen zu identifizieren und Verunreinigungen in der Produktion gezielt zu lokalisieren.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Materialanalyse

Normen:

Erforderliche Probenmenge: Je nach Aufgabenstellung z.B. 2 x DIN A4 bzw. 2 Artikel, 100 g Material; 100 mg Flüssigkeit