Restlösemittelbestimmung
Kurz erklärt — KI-generiert
Bei der Restlösemittelbestimmung wird geprüft, welche Mengen an flüchtigen Lösungsmittelrückständen in einer flexiblen Verpackung verblieben sind. Hierfür wird eine Materialprobe in einem geschlossenen Gefäß erhitzt und die daraus entstehende Gasphase mittels Gaschromatografie analysiert, um die Konzentration spezifischer Stoffe exakt zu bestimmen.
Der Messwert zeigt an, ob die Verpackung die geltenden Grenzwerte für Lebensmittelsicherheit einhält und ob technische Spezifikationen erfüllt werden. In der Praxis dient dieses Verfahren dazu, die Qualität und Geruchsneutralität von Verpackungen zu kontrollieren und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicherzustellen.
Standardprüfungen
Technische Spezifikation
Spezifische Norm: DIN EN 13628-2
SML Konformitätsprüfung
Spezifische Norm: DIN EN 13628-2
