PAA - Primäre aromatische Amine LC-MS/MS
Primäre aromatische Amine, spezifische Analyse mittels LC-MS/MS.
Typische aliphatische Amine aus Polyurethanklebstoffen werden in einer unserer Standardmethoden mit abgedeckt.
Kurz erklärt — KI-generiert
Bei dieser Prüfung wird untersucht, ob aus einer flexiblen Verpackung gesundheitsschädliche primäre aromatische Amine (PAA) in das Füllgut übergehen können. Mittels der hochsensiblen LC-MS/MS-Analytik werden diese Stoffe, die häufig als Rückstände aus Polyurethanklebstoffen stammen, präzise identifiziert und quantitativ bestimmt.
Der Messwert gibt an, ob die gesetzlichen Grenzwerte für den Übergang von PAA in Lebensmittel eingehalten werden. Verpackungsentwickler und Einkäufer nutzen diese Ergebnisse, um die Lebensmittelsicherheit ihrer Verbundfolien zu belegen und die Einhaltung regulatorischer Anforderungen für den Marktzugang sicherzustellen.
Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.
Standardprüfungen
Multimethode PAA aus Polyurethanklebstoffen / Gelistete aliphatische Amine
Spezifische Norm: Hausverfahren (externer Anbieter)
BG 0,1 mg/kg Simulanz: HMDA,
BG 0,01 mg/kg Simulanz: TDMA,
BG 0,05 mg/kg Simulanz: IPDA, mXDA,
BG 0,002 mg/kg Simulanz: 2,4-TDA, 2,6-TDA 4,4'-MDA
NG 0,005 mg/kg Simulanz: 2,2'-MDA, 2,4'-MDA
Simulanzien: Essigsäure 3 Gew.-% oder Ethanol/Wasser
Multimethode PAA aus Druckfarben, Farbmitteln
Spezifische Norm: Hausverfahren (externer Anbieter)
Diese Multimethode enthält derzeit ca. 30 primäre aromatische Amine (‘PAAs’), die als Verunreinigungen oder Abbauprodukte von Pigmenten bekannt sind. Enthalten sind z.B. alle primären aromatischen Amine, die gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 je einzelnem primärem aromatischem Amin mit einer Nachweisgrenze von 0,002 mg/kg Lebensmittel nicht nachweisbar sein dürfen. Es handelt sich um die in Anhang XVII Anlage 8 zu Eintrag 43 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 aufgeführten primären aromatischen Amine.
Multimethode PAA (MDA und TDA) aus Polyurethanklebstoffen
Spezifische Norm: Hausverfahren (externer Anbieter)
Bestimmungsgrenze 0,002 mg/kg Simulanz: 2,4-Toluylendiamin (CAS 823-40-5), 2,6-Toluylendiamin (CAS 95-80-7) und 4,4'-Methylenbisbenzenamin (CAS 101-77-9)
Nachweisgrenze 0,005 mg/kg Simulanz: 2,2'-Methylenbisbenzenamin (CAS 6582-52-1) und 2,4'-Methylenbisbenzenamin (CAS 1208-52-2)
Simulanzien: Essigsäure 3 Gew.-% oder Ethanol/Wasser