Bewertung Verklumpen von PET-Flocken nach APR PET-S-08 (Association of Plastic Recyclers)
Bei der Verarbeitung können PET-Flakes einer Hitze von über 190°C bis zu 220°C ausgesetzt werden. Es ist wichtig, dass PET-Flocken nicht zusammenkleben und harte Klumpen bilden, wenn sie hohen Temperaturen ausgesetzt und in einen Trichter gefüllt werden. PET-Klumpen können in Zuführsystemen Brückenbildung verursachen, die den Materialfluss verhindern. Diese Testmethode kann im Labor verwendet werden, um zu bewerten, ob in gewaschenen und eluierten PET-Flocken niedrig schmelzende Polymere oder andere Kontaminationsquellen vorhanden sind, die unter erhitzten Bedingungen Klumpen aus PET-Flocken bilden können.
Kurz erklärt — KI-generiert
Bei dieser Prüfung wird untersucht, ob PET-Flocken bei Temperaturen zwischen 190 °C und 220 °C anfangen zu verkleben oder harte Klumpen zu bilden. Hierzu werden die Flocken unter definierten Bedingungen erhitzt und anschließend auf ihre Fließfähigkeit sowie die Bildung von Agglomeraten hin analysiert.
Das Ergebnis zeigt auf, ob durch niedrig schmelzende Polymere oder Verunreinigungen die Gefahr besteht, dass das Material in Zuführsystemen verklumpt. Dies hilft Verpackungsentwicklern sicherzustellen, dass das Rezyklat in der Produktion reibungslos verarbeitet werden kann, ohne den Materialfluss durch Brückenbildung zu unterbrechen.
