Wasserdampfpermeation (WDD) von Folien, Laminaten, beschichteten Papieren, Aluminiumfolien, etc.
Kurz erklärt — KI-generiert
Die Wasserdampfpermeation misst, wie viel Feuchtigkeit durch eine Verpackungsfolie oder ein Laminat hindurchtritt. Hierzu wird die Probe in einer Messzelle zwischen zwei Kammern eingespannt, wobei auf einer Seite eine definierte Feuchtigkeit herrscht, während die andere Seite durch einen Infrarot- oder Elektrolytsensor auf eindringende Wassermoleküle überwacht wird.
Der resultierende Messwert gibt an, wie gut eine Verpackung den Inhalt vor Feuchtigkeitsverlust oder -aufnahme schützt. Verpackungsentwickler nutzen diese Daten, um die Haltbarkeit von Produkten wie Lebensmitteln oder Pharmazeutika sicherzustellen und die Materialwahl für die jeweilige Anwendung zu optimieren.
Standardprüfungen
WDD Folie Standard 23°C/ 85% rel.Feuchte (Elektrolyse-Methode)
Spezifische Norm: DIN EN ISO 15106-3
WDD Folie Standard 38°C/ 90% rel. Feuchte (Elektrolyse-Methode)
Spezifische Norm: DIN EN ISO 15106-3
WDD Folie Standard 23°C/ 85% rel.Feuchte (Infrarot-Methode)
Spezifische Norm: DIN EN ISO 15106-2
WDD Folie Standard 38°C/ 90% rel.Feuchte (Infrarot-Methode)
Spezifische Norm: DIN EN ISO 15106-2
