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Wasserdampfpermeation (WDD) gravimetrische Bestimmung

Gravimetrische Bestimmung der WDD. Wir empfehlen für Verpackungsfolien/Wasserdampfbarrieren die Messung nach dem Hydrolyse-Verfahren gemäß ISO 15106-3. Bei Fragen dazu sprechen Sie uns gern an.

Kurz erklärt — KI-generiert

Bei der gravimetrischen Wasserdampfpermeationsprüfung wird gemessen, wie viel Wasserdampf innerhalb eines definierten Zeitraums durch eine Verpackungsfolie hindurchtritt. Hierzu wird eine Prüfschale mit einem Trockenmittel abgedichtet und in einer klimatisierten Kammer gelagert, wobei die Gewichtszunahme durch den eindringenden Wasserdampf präzise bestimmt wird.

Der resultierende Messwert gibt an, wie effektiv eine Folie als Barriere gegen Feuchtigkeit wirkt. Verpackungsentwickler nutzen diese Daten, um die Haltbarkeit von Produkten zu gewährleisten und sicherzustellen, dass die gewählte Verpackung den spezifischen Feuchtigkeitsschutzanforderungen des Füllguts entspricht.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Permeation

Normen:
  • DIN 53122-1 (2001-08) Prüfung von Kunststoff-Folien, Elastomerfolien, Papier, Pappe und anderen Flächengebilden, Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit, Teil 1: Gravimetrisches Verfahren
  • ASTM E 96 (2022) Wasserdampfdurchlässigkeit von Materialien
  • DIN EN ISO 12572 (2025-03) Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten – Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit – Verfahren mit einem Prüfgefäß

Erforderliche Probenmenge: optimal: 5 DIN A 4 Bögen ohne Falten, Knicke oder andere Beschädigungen

Standardprüfungen

WDD gravimetrische Methode 23°C/ 85% rel.Feuchte

Spezifische Norm: DIN 53122-1

Prüfprogramm Standardbedingungen "Europa"

WDD gravimetrische Methode 38°C/ 90% rel. Feuchte

Spezifische Norm: DIN 53122 T1

Prüfprogramm Standardbedingungen "Tropenklima/ Asien/ USA"