Wasserdampfpermeation (WDD) gravimetrische Bestimmung
Kurz erklärt — KI-generiert
Bei der gravimetrischen Wasserdampfpermeationsprüfung wird gemessen, wie viel Wasserdampf innerhalb eines definierten Zeitraums durch eine Verpackungsfolie hindurchtritt. Hierzu wird eine Prüfschale mit einem Trockenmittel abgedichtet und in einer klimatisierten Kammer gelagert, wobei die Gewichtszunahme durch den eindringenden Wasserdampf präzise bestimmt wird.
Der resultierende Messwert gibt an, wie effektiv eine Folie als Barriere gegen Feuchtigkeit wirkt. Verpackungsentwickler nutzen diese Daten, um die Haltbarkeit von Produkten zu gewährleisten und sicherzustellen, dass die gewählte Verpackung den spezifischen Feuchtigkeitsschutzanforderungen des Füllguts entspricht.
Standardprüfungen
WDD gravimetrische Methode 23°C/ 85% rel.Feuchte
Spezifische Norm: DIN 53122-1
WDD gravimetrische Methode 38°C/ 90% rel. Feuchte
Spezifische Norm: DIN 53122 T1
