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Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

Permeation (Luft, Helium oder Argon, andere auf Anfrage) von Folien, Laminaten, beschichteten Papieren, Alufolien

Die Methode ermöglicht die Permeationsmessung von Permanentgasen nach der nicht selektiven manometrischen Methode. Die Messung ist nur mit trockenem Gas (0 % relative Feuchte) möglich.

Kurz erklärt — KI-generiert

Bei dieser Prüfung wird gemessen, wie viel Gas (z. B. Luft, Helium oder Argon) durch eine Folie oder ein Laminat hindurchtritt. Das Verfahren arbeitet manometrisch: Die Probe trennt zwei Kammern, wobei auf einer Seite ein Gasdruck aufgebaut wird, während auf der anderen Seite der Druckanstieg durch das hindurchtretende Gas unter trockenen Bedingungen gemessen wird.

Der Messwert gibt die Gasdichtigkeit des Materials an und hilft dabei, die Schutzfunktion einer Verpackung gegenüber Gasen zu bewerten. In der Praxis dient dies dazu, die Haltbarkeit von Produkten zu optimieren, die empfindlich auf Gasaustausch reagieren, oder die Eignung von Schutzgasverpackungen sicherzustellen.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Permeation

Normen:
  • DIN 53380-2 (2006-11) Prüfung von Kunststoffen – Bestimmung der Gasdurchlässigkeit – Teil 2: Manometrisches Verfahren zur Messung an Kunststoff-Folien
  • ISO 15105-1 (2007-10) Kunststoffe - Folien und Flächengebilde - Bestimmung der Gasdurchlässigkeit - Teil 1: Differentialdruck-Verfahren

Erforderliche Probenmenge: 1 x DIN A 4