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Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

Kohlendioxydpermeation (CO2 TR) von Folien, Laminaten, beschichteten Papieren, Alufolien etc.

Prüfung mit der manometrischen Methode nach DIN 53380 T 2 bzw. ISO 15105-1 (Brugger-Methode), auch vergleichbar ASTM D 1434-procedure M. Üblicherweise abweichend zur Norm als Doppelbestimmung.

Kurz erklärt — KI-generiert

Bei der Kohlendioxid-Permeationsprüfung wird gemessen, wie viel CO2 innerhalb eines definierten Zeitraums durch eine Folie oder ein Verbundmaterial hindurchtritt. Hierfür wird das Material in einer Prüfkammer zwischen zwei unterschiedlich mit Gas beaufschlagten Seiten eingespannt und der resultierende Druckanstieg auf der Niederdruckseite manometrisch bestimmt.

Der Messwert gibt an, wie gasdicht eine Verpackung gegenüber Kohlendioxid ist, was insbesondere für kohlensäurehaltige Getränke oder unter Schutzatmosphäre verpackte Lebensmittel entscheidend ist. Anhand dieser Daten können Entwickler beurteilen, ob ein Material die Haltbarkeit des Produkts sicherstellt oder ob eine Anpassung der Barriereeigenschaften erforderlich ist.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Permeation

Normen:
  • DIN 53380-2 (2006-11) Prüfung von Kunststoffen – Bestimmung der Gasdurchlässigkeit – Teil 2: Manometrisches Verfahren zur Messung an Kunststoff-Folien
  • ISO 15105-1 (2007-10) Kunststoffe - Folien und Flächengebilde - Bestimmung der Gasdurchlässigkeit - Teil 1: Differentialdruck-Verfahren

Erforderliche Probenmenge: 2 x DIN A 4