Trübung (Haze)/Transparenz
Die Messung dient zur Quantifizierung der optischen Eigenschaften transparenter bis transluzenter Materialien (nicht gedeckt eingefärbt, nicht metallisiert). Die Prüfmethode beschreibt die durch Lichtstreuung bedingte Eintrübung einer Folie. Ein niedriger Haze-Wert steht dabei für eine geringe Eintrübung, gleichbedeutend mit einer guten Erkennbarkeit von Details hinter bzw. unter der Folie befindlicher Füllgüter oder Beschriftungen. Mit steigendendem Haze-Wert nimmt der Milchglaseffekt zu, d. h. Details wie z. B. Beschriftungen, sind letztlich nur noch bei direktem Kontakt mit der Folienoberfläche erkennbar.
ASTM D 1003 = Kalibrierung ohne Kompensationsport, DIN ISO 13468 = Kalibrierung mit Kompensationsport.
Die Messwerte unterscheiden sich geringfügig, die Messungen erfolgen aber prinzipiell nach dem gleichen Prinzip.
Kurz erklärt — KI-generiert
Bei dieser Prüfung wird die optische Klarheit von transparenten Folien quantifiziert, indem die durch Lichtstreuung verursachte Eintrübung gemessen wird. Das Verfahren bestimmt, wie stark ein Lichtstrahl beim Durchgang durch das Material abgelenkt wird, wobei zwischen verschiedenen Normen wie ASTM D 1003 und DIN ISO 13468 gewählt werden kann.
Ein niedriger Haze-Wert signalisiert eine hohe Transparenz, bei der Details des Füllguts scharf erkennbar bleiben, während ein hoher Wert einen zunehmenden Milchglaseffekt beschreibt. Verpackungsentwickler nutzen diesen Messwert, um sicherzustellen, dass die optische Anmutung der Verpackung den Anforderungen an die Produktpräsentation und die Lesbarkeit von Informationen entspricht.
Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.
Standardprüfungen
Trübung (haze) Transparenz und Klarheit nach ASTM 1003-A
Spezifische Norm: ASTM D 1003
Korrelierte Trübung (corr. haze) nach ASTM 1003-B
Spezifische Norm: ASTM D 1003