Opazitätsmessung
Die Messungen erfolgen mit einem Spektralphotometer nach ISO 2471 oder DIN 6125. Als schwarz-weiße Unterlage nach DIN 6125 dient eine Opazitätskarte (Leneta) Typ 2 a.
Kurz erklärt — KI-generiert
Die Opazitätsmessung bestimmt die Lichtundurchlässigkeit von flexiblen Verpackungsfolien. Dabei wird die Folie nacheinander auf einen schwarzen und einen weißen Untergrund gelegt und mit einem Spektralphotometer gemessen, um das Verhältnis der Lichtreflexion zu ermitteln.
Der Messwert gibt an, wie stark der Inhalt der Verpackung durch die Folie hindurch sichtbar ist oder wie viel Licht durch das Material dringt. Dies ist entscheidend für die Beurteilung der Blickdichte, den Schutz lichtempfindlicher Produkte sowie für die optische Qualität des Druckbildes.
Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.
Standardprüfungen
Opazität DIN 6125, opake und/ oder weiß pigmentierte Folien
Spezifische Norm: DIN 6125
Messung mit diffuser Reflexion über Leneta Opazitätskarte als Unterlage. Standardmäßig erfolgen die Messungen mit Lichtart D65 unter Glanzeinschluß (SCI). Auf Wunsch sind aber auch Messungen mit Lichtart D 50 und/ oder unter Glanzausschluß (SCE) möglich.
Opazität ISO 2471, Papier und Pappe
Spezifische Norm: ISO 2471
Messung mit diffuser Reflexion. Die Messung von Ro erfolgt gegen einen schwarzen Hohlkörper, R∞ wird gegen einen lichtdichten Materialstapel gemessen. Standardmäßig erfolgen die Messungen mit Lichtart D65 unter Glanzeinschluß (SCI). Auf Wunsch sind aber auch Messungen mit Lichtart D 50 und/ oder unter Glanzausschluß (SCE) möglich.