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Material-
charakterisierung

Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

Zugversuch Aluminiumfolien

DIN EN 546-2, Bestimmung von Zugfestigkeit RM, Höchstkraft Fmax, Bruchdehnung A100 oder A50 (akkreditierte Prüfung)

Kurz erklärt — KI-generiert

Beim Zugversuch nach DIN EN 546-2 wird ein streifenförmiges Muster der Aluminiumfolie in eine Zugprüfmaschine eingespannt und bis zum Zerreißen gedehnt. Dabei messen wir kontinuierlich die aufgewendete Kraft und die Längenänderung, um die mechanische Belastbarkeit des Materials exakt zu bestimmen.

Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Zugfestigkeit und die Dehnfähigkeit der Folie, was für die Stabilität und Verarbeitbarkeit in Verpackungsmaschinen entscheidend ist. Anhand dieser Werte können Entwickler beurteilen, ob die Folie den mechanischen Belastungen während des Abfüllprozesses oder beim Transport standhält.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Mechanische Eigenschaften

Normen:

Erforderliche Probenmenge: ca. 0,1 - 0,2 m² bzw. 2 DIN A 4 Bögen, minimale Probenbreite bzw. Länge 150 mm, optimal: Kleinrolle oder Handrolle ohne Falten und Knicke

Standardprüfungen

Zugversuch Aluminiumfolien A 100 (Anfangsmeßlänge 100 mm)

Spezifische Norm: DIN EN 546-2

Zugversuch an Aluminiumfolien mit einer Anfangsmeßlänge (Einspannlänge) von 100 mm mit einer Prüfgeschwindigkeit von 10 mm/ min (10 %/min).

Zugversuch Aluminiumfolien A 50 (Anfangsmeßlänge 50 mm)

Spezifische Norm: DIN EN 546-2

Zugversuch an Aluminiumfolien mit einer Anfangsmeßlänge (Einspannlänge) von 50 mm mit einer Prüfgeschwindigkeit von 5 mm/ min (10 %/min).