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charakterisierung

Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

Weiterreiß-/Durchreißwiderstand (auch Falzkanten), (Temperaturbereich - 40 bis + 120 °C)

Verfügbare Methoden: Trapez, Trouser, auf Anfrage: FhG Merkblatt 6 Teil 9 (Falzkanten, Trapez - Aufpreis!), Graves

Kurz erklärt — KI-generiert

Bei dieser Prüfung wird ermittelt, wie viel Kraft erforderlich ist, um einen bereits vorhandenen Riss in einer Kunststofffolie weiterzuführen. Hierzu wird eine definierte Probe eingespannt und mit konstanter Geschwindigkeit maschinell weitergerissen, wobei wir die Widerstandskraft über einen weiten Temperaturbereich von -40 °C bis +120 °C messen können.

Der Messwert gibt Aufschluss über die Robustheit der Verpackung gegenüber mechanischen Beschädigungen im Alltag, etwa bei punktuellen Belastungen oder an kritischen Falzkanten. Diese Daten helfen Verpackungsentwicklern dabei, die Materialstärke und -zusammensetzung so zu wählen, dass ein vorzeitiges Aufreißen des Beutels oder der Folie während des Transports und der Nutzung verhindert wird.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Mechanische Eigenschaften

Normen:
  • DIN EN 17679 (08-2022) Kunststofffolien – Bestimmung des Weiterreißwiderstands unter Verwendung eines trapezförmigen Probekörpers mit Einschnitt
  • DIN 53363 (zurückgezogen) (2003-10) Prüfung von Kunststoff-Folien - Weiterreißversuch an trapezförmigen Proben mit Einschnitt
  • DIN ISO 34-1 (2004-07) Elastomere oder thermoplastische Elastomere - Bestimmung des Weiterreißwiderstandes - Teil 1: Streifen­, winkel­ und bogenförmige Probekörper
  • FhG Merkblatt 6 Teil 9 (1981-02) Prüfverfahren für Kunststoffsacke - Weiterreißversuch an Falzkanten von Schlauchfolien
  • ASTM D 1938 (2019) Weiterreißwiderstand (Hosenriss) von Kunststofffolie und dünnen Platten mit einer Einreißmethode
  • DIN EN ISO 6383-1 (2016-05) Kunststoffe - Folien und Bahnen - Bestimmung der Reißfestigkeit - Teil 1: Hosenreiß-Verfahren

Erforderliche Probenmenge: Muster über gesamte Materialbreite, Länge min.: 0,5 m

Standardprüfungen

Weiterreißwiderstand- Trapez

Spezifische Norm: DIN EN 17679

Quasistatischer Versuch in der Zugprüfmaschine, geeignet für alle weichen und harten Kunststofffolien bis zu einer Dicke von 1 mm. Nicht geeignet für spröde Materialien. Durchführung auch in der Thermokammer möglich.

Weiterreißwiderstand- Graves

Spezifische Norm: DIN ISO 34-1

Quasistatischer Versuch in der Zugprüfmaschine, besonders geeignet für Elastomerefolien bzw. -bahnen bis zu einer Dicke von 1 mm. Nicht geeignet für spröde Materialien. Durchführung auch in der Thermokammer möglich.

Weiterreißwiderstand DIN EN ISO (Hosenreiß- Verfahren "trouser- test", 50 mm breite Probe )

Spezifische Norm: DIN EN ISO 6383-1

Quasistatischer Versuch in der Zugprüfmaschine, geeignet für alle weichen und harten Kunststofffolien bis zu einer Dicke von 1 mm. Nicht geeignet für spröde Materialien. Durchführung auch in der Thermokammer möglich.

Weiterreißwiderstand von Falzkanten, Trapezmethode

Spezifische Norm: IVLV Merkblatt No. 6 Teil 9

Quasistatischer Versuch in der Zugprüfmaschine, zur Überprüfung der Falzkantenfestigkeit von flexiblen Folien. Nicht geeignet für spröde Materialien. Durchführung auch in der Thermokammer möglich.

Weiterreißwiderstand ASTM (Hosenreiß- Verfahren "trouser- test", 25 mm breite Probe )

Spezifische Norm: ASTM D 1938

Quasistatischer Versuch in der Zugprüfmaschine, geeignet für alle weichen und harten Kunststofffolien bis zu einer Dicke von 1 mm. Nicht geeignet für spröde Materialien. Durchführung auch in der Thermokammer möglich.