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Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

Volumenbestimmug von Tragetaschen und Beuteln

Die Methode dient zur Bestimmung des Volumens von Beuteln und Säcken, durchführbar bis max. 100 l Volumen. Das Messprinzip basiert auf Befüllung der Säcke mit einem Kunststoffgranulat (Schüttdichte 500 - 600 kg/m³), Verwiegung der Säcke und Berechnung des Volumens.

Kurz erklärt — KI-generiert

Diese Prüfung ermittelt das tatsächliche Fassungsvermögen von Beuteln und Tragetaschen bis zu einem Volumen von 100 Litern. Dabei wird der Prüfling mit einem definierten Kunststoffgranulat befüllt, anschließend verwogen und das Volumen auf Basis der Schüttdichte rechnerisch bestimmt.

Der Messwert gibt an, wie viel Füllgut ein Beutel unter standardisierten Bedingungen tatsächlich aufnehmen kann. Verpackungsentwickler und Einkäufer nutzen dieses Ergebnis, um die Kapazität verschiedener Beutelformate objektiv zu vergleichen und die Eignung für den vorgesehenen Einsatzzweck sicherzustellen.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Mechanische Eigenschaften

Normen:
  • DIN EN 13590 (2003-07) Verpackung - Tragetaschen für den Transport verschiedener Einzelhandelsgüter - Allgemeine Eigenschaften und Prüfverfahren für die Bestimmung des Volumens und der Tragekapazität

Erforderliche Probenmenge: Mindestens 10 Exemplare je Muster