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PPWR/ Recycling

Lichtechtheit von Bedruckungen/ Wollskala - künstliches Bestrahlen mit gefilterter Xenonbogenstrahlung

DIN EN ISO 4892-2, gefilterte Xenonbogenstrahlung, verfügbare Probenfläche max. 240 x 400 mm²; mit Beregnung (Sprühwasser) oder trocken. Es kann auch eine Bestimmung der Lichtechtheit, z. B. von Druckfarben oder eingefärbten Materialien, nach der sogenannten Wollskala (Lichtechtheitsmaßstab nach DIN ISO 12040 Echtheitstufe 1-8) durchgeführt werden.

Kurz erklärt — KI-generiert

Bei dieser Prüfung wird die Beständigkeit von Druckfarben und Materialien gegenüber UV-Licht untersucht, indem Proben in einem Gerät mit gefilterter Xenonbogenstrahlung künstlich belichtet werden. Der Test kann wahlweise unter trockenen Bedingungen oder mit zusätzlicher Beregnung durchgeführt werden, um den Einfluss von Sonnenlicht und Witterung zu simulieren.

Die Ergebnisse werden anhand der Wollskala (Stufe 1 bis 8) oder des Graumaßstabs bewertet, um die Lichtechtheit und Farbveränderung objektiv zu bestimmen. Diese Daten helfen Verpackungsentwicklern und Einkäufern dabei, die Haltbarkeit von Bedruckungen bei Lagerung oder Außenanwendung sicherzustellen und geeignete Materialien auszuwählen.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Mechanische Eigenschaften

Normen:

Erforderliche Probenmenge: DIN A 4

Standardprüfungen

Bewitterungsprüfung, künstlich, Freibewitterungssimulation

Spezifische Norm: DIN EN ISO 4892-2 (in Anlehnung)

Bei Freibewitterung sieht die Probe das gesamte Globalstrahlungsspekrum von ca. 300- 3000 nm. Die Gerätebewitterung erfolgt mit gefiltertem Xenonlbogenlicht im Spektralbereich von ca. 300- 800 nm.

Bewitterungsprüfung, künstlich, hinter Fensterglas

Spezifische Norm: DIN EN ISO 4892-2 (in Anlehnung)

Zur Simulation des Sonnenlichtes hinter Fensterglas (Innenraum) wird der kurzwellige, für die Materialalterung sehr relevante, Bereich unterhalb von 320 nm ausgefiltert. Die Gerätebewitterung erfolgt mit gefiltertem Xenonlbogenlicht im Spektralbereich von ca. 320- 800 nm.