Konformitäts-
arbeit

Migrations-
prüfungen

Material-
charakterisierung

Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

Flächengewicht/ flächenbezogene Masse, Ergiebigkeit

Bestimmung der flächenbezogenen Masse (z.B. Kunststofffolie und -Gewebe bzw. Vlies, Verpackungsfolie) bzw. des Flächengewichtes (z.B. Papier und Pappe, Aluminiumfolie zur Dickenberechnung), Berechnung der Ausbeute (in der Dimension [m²/kg Material])

Kurz erklärt — KI-generiert

Bei dieser Prüfung wird das Gewicht einer definierten Fläche des Verpackungsmaterials präzise bestimmt. Hierfür werden Proben aus der Folie, dem Papier oder dem Vlies ausgestanzt oder zugeschnitten und anschließend auf einer Analysenwaage gewogen.

Der Messwert gibt an, wie viel Quadratmeter Material pro Kilogramm zur Verfügung stehen, was als Grundlage für die Kostenkalkulation und die Materialeffizienz dient. Zudem ermöglicht das Flächengewicht eine verlässliche Kontrolle der Materialdicke und der Einhaltung von Spezifikationen bei der Beschaffung.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Mechanische Eigenschaften

Normen:

Erforderliche Probenmenge: ca. 1 m² bzw. 15 DIN A 4 Bögen, minimale Probenbreite 160 mm, am besten Materialmuster über gesamte Materialbreite, z. B. ca. 1 Laufmeter bei 1 m Bahnbreite

Standardprüfungen

Flächengewicht Papier, Pappe, unbeschichtete Gewebe

Spezifische Norm: DIN EN ISO 536

Flächengewicht Folie, beschichtete Gewebe

Spezifische Norm: DIN 55543-6

Flächengewicht Aluminiumfolie (Schiedsverfahren für Dickenmessung)

Spezifische Norm: DIN EN 546-3