Konformitäts-
arbeit

Gesamtmigration, Sensorik

Spezifische Migration

Material-
charaktersierung

Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

Oxidationsstabilität (OIT) als Oxidations-Induktionszeit oder Oxidations-Induktionstemperatur über DSC

ISO 11357-6 Bestimmung der Oxidationsstabilität über Oxidations-Induktionszeit (isothermische OIT) oder Oxidations-Induktionstemperatur (dynamische OIT) mittels Dynamischer Differenz Thermoanalyse (DSC). Bei der isothermen Methode wird die Probe unter Stickstoffatmosphäre auf eine definierte Temperatur erhitzt, dann auf Sauerstoff- oder Luftatmosphäre umgeschaltet und die Zeit bis zum Beginn der Oxidation gemessen. Bei der dynamischen Prüfung wird die Probe unter Sauerstoff- oder Luftatmosphäre mit konstanter Heizrate bis zur Oxidation erhitzt. Gemessen wird die Temperatur, bei der die Oxidation beginnt.

Prüfmethodengruppe: Materialanalyse

Normen:
  • ISO 11357-6 (2018-03) Kunststoffe - Differential scanning calorimetry (DSC) - Teil 6: Bestimmung der Oxidations-Induktionszeit (isotherme OIT) und der Oxidations-Induktionstemperatur (dynamische OIT)

Erforderliche Probenmenge: 100 mg

Standardprüfungen

OIT dynamisch (Oxydationsinduktionstemperatur)

Spezifische Norm: ISO 11357-6

Die Probe wird unter Sauerstoff-oder Luftatmosphäre mit konstanter Heizrate bis zur Oxydation erhitzt. Gemessen wird die Temperatur, bei der die Oxydation beginnt.

OIT isotherm (Oxydationsinduktionszeit)

Spezifische Norm: ISO 11357-6

Die Probe wird unter Stickstoffatmosphäre auf eine definierte Temperatur erhitzt, dann auf Sauerstoffatmosphäre umgeschaltet und die Zeit bis zum Begin der Oxydation gemessen.