Konformitäts-
arbeit

Migrations-
prüfungen

Material-
charakterisierung

Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

Kunststoffnachweis

Nachweis von Kunststoffen in Papp-/Papierproben mittels Mikrotomquerschnitt und IR-Screening. Ggf. werden weitere Methoden zur Bestimmung des Kunststoffanteils hinzugezogen. Die Reinigung von befüllten Mustern wird zusätzlich berechnet.

Kurz erklärt — KI-generiert

Bei der Prüfmethode Kunststoffnachweis wird der Nachweis von Kunststoffen in Papp- oder Papierproben durchgeführt. Dazu werden Mikrotomquerschnitte der Proben erstellt und mittels IR-Screening analysiert. Wenn notwendig, können weitere Methoden zur Bestimmung des Kunststoffanteils eingesetzt werden.

Der resultierende Messwert gibt Auskunft über den Kunststoffgehalt in der Probe. Dieser Wert ist wichtig, um die Eigenschaften und die Sicherheit von Verpackungen zu bewerten. In der Praxis wird dieser Wert genutzt, um die Konformität von Verpackungen mit bestimmten Standards oder Vorschriften zu überprüfen.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Materialanalyse

Normen:

Erforderliche Probenmenge: Je nach Aufgabenstellung, z. B. min. ca. 50 x 50 mm Material bzw. min. zwei Exemplare des Erzeugnisses

Standardprüfungen

Untersuchung von Papier- oder Pappmaterialien auf Kunststoffbestandteile gemäß SUPD

Spezifische Norm: Hausverfahren PV061

Das Material wird untersucht auf Vorhandensein von Kunststoffschichten (gemäß SUPD) mit einer Dicke von >1 µm und Partikel mit > 10 µm Durchmesser. Partiell aufgebrachte Schichten, insbesondere solche mit einer Dicke von <1 µm , eingearbeitete Kunststoffe (z.B. Imprägnierungen der Zellstoffasern), enthaltene Partikel mit einem Durchmesser <10 µm sowie die Bindemittel von aufgebrachten Strichen können mit diesem Analysenpaket nicht immer sicher detektiert werden.