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PPWR/ Recycling

Infrarot (IR)-Spektroskopie

Identifizierung von Materialien, Kontaminationen, Additive, Lacken, Klebstoffen, klebstoffbedingtem Antisiegeleffekt etc. mit verschiedenen Aufnahmetechniken je nach Probe und Aufgabenstellung.

Kurz erklärt — KI-generiert

Die Infrarot-Spektroskopie dient dazu, die chemische Zusammensetzung von Kunststofffolien, Klebstoffen, Lacken oder Additiven exakt zu bestimmen. Dabei wird Infrarotlicht durch die Probe gestrahlt oder an deren Oberfläche reflektiert, wodurch ein charakteristisches Spektrum entsteht, das wie ein Fingerabdruck des Materials fungiert.

Anhand dieses Fingerabdrucks identifizieren wir unbekannte Materialien oder weisen Verunreinigungen und Fehlstellen nach, wie etwa einen unerwünschten Antisiegeleffekt durch migrierte Klebstoffbestandteile. Diese Analyse hilft Verpackungsentwicklern und Einkäufern dabei, die Materialqualität zu sichern, Reklamationen zu klären und die Eignung von Verpackungskomponenten für spezifische Anwendungen zu prüfen.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Materialanalyse

Normen:

Erforderliche Probenmenge: Je nach Aufgabenstellung, z. B. min. ca. 50 x 50 mm Folie bzw. einen Partikel, min. 100 g für Messungen an zu mahlendem Material, ca. 1-5 ml im Falle von Pasten und Flüssigkeiten