Konformitäts-
arbeit

Migrations-
prüfungen

Material-
charakterisierung

Mechanische Eigenschaften

Permeation

PPWR/ Recycling

DSC/Thermoanalyse: Schmelz- und Kristallisationsverhalten

DSC-Messung (Differential Scanning Calorimetry) zur Bestimmung des Kristallitschmelpunktes Tpm und der Schmelzenthalpie delta H (weitere Kennwerte, wie z. B. Kristallisationstemperatur Tc, je nach Material auf Anfrage) anhand von zwei Heizläufen.

Kurz erklärt — KI-generiert

Bei der DSC-Analyse wird eine kleine Kunststoffprobe kontrolliert erhitzt und wieder abgekühlt, um deren thermisches Verhalten zu messen. Durch zwei aufeinanderfolgende Heizläufe bestimmen wir präzise den Schmelzpunkt sowie die Schmelzenthalpie des Materials gemäß DIN EN ISO 11357-3.

Die Messwerte geben Aufschluss über die Materialzusammensetzung und den Kristallinitätsgrad einer Verpackungsfolie. Dies hilft in der Praxis dabei, die Siegeltemperaturen optimal einzustellen und die Materialqualität bei verschiedenen Chargen zu vergleichen.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Materialanalyse

Normen:
  • DIN EN ISO 11357-3 (2025-09) Kunststoffe - Dynamische Differenz-Thermoanalyse (DSC) - Teil 3: Bestimmung der Schmelz- und Kristallisationstemperatur und der Schmelz- und Kristallisationsenthalpie

Erforderliche Probenmenge: Min. 100 mg (min. 100 g für Messungen an zu mahlendem Material)

Standardprüfungen

DSC Aufheizen bis 200°C (für PE, PP, etc.)

Spezifische Norm: DIN EN ISO 11357-3

Diese Methode ist üblich für Artikel aus PE seinen Copolymeren sowie PP (z.B. Folie, Granulat, Spritzgussteile, etc.), andere Prüfbedingungen auf Anfrage.

DSC Aufheizen bis 300°C (für Verbundfolien, PA, PET, etc.)

Spezifische Norm: DIN EN ISO 11357-3

Diese Methode ist üblich für Artikel aus Rohstoffen, die temperaturbeständiger sind (z.B. Verbundfolien, PA, PET, EVOH etc.), andere Prüfbedingungen auf Anfrage.