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DSC/Thermoanalyse: Bestimmung der Glasübergangstemperatur

Im Bereich der Glasübergangstemperatur kommt es zu einer sprunghaften Änderung der Wärmekapazität cp, was in der Regel mit einer sprunghaften Änderung der physikalischen und technologischen Eigenschaften einhergeht. So werden einige Polymere unterhalb der Glasübergangstemperatur plötzlich hart und zerbrechlich (z. B. PP), andere lassen sich bei Überschreitung der Glasübergangstemperatur sehr gut thermoformen (z. B. PET). Die Messung mittels DSC ist elegant, aber nicht an allen Polymeren durchführbar. Lassen Sie sich gern von uns beraten.

Kurz erklärt — KI-generiert

Die DSC-Analyse (Differential Scanning Calorimetry) bestimmt die Glasübergangstemperatur von Kunststoffen, indem die Probe kontrolliert erhitzt und ihr Wärmestrom gemessen wird. Dabei wird der Punkt identifiziert, an dem sich die Wärmekapazität des Materials sprunghaft ändert, was gemäß ISO 11357-2 präzise erfasst wird.

Der Messwert gibt an, ab welcher Temperatur ein Kunststoff von einem harten, spröden Zustand in einen weichen, gummiartigen Bereich übergeht. Diese Information ist entscheidend für die Materialauswahl, um beispielsweise die Stabilität bei Kälte zu beurteilen oder die Eignung für Thermoformprozesse bei Wärme sicherzustellen.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Materialanalyse

Normen:
  • ISO 11357-2 (2020-03) Kunststoffe - Differenzialdifferenzkalorimetrie (DSC) - Teil 2: Bestimmung der Glasübergangstemperatur und Stufenhöhe

Erforderliche Probenmenge: 100 mg