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PPWR/ Recycling

Dichte von Kunststoffen

DIN EN ISO 1183-1, von Monofolien, Granulaten, Formteilen etc. aus Polyolefinen, PVC und Polyamid. PET-Proben müssen eine Mindestdicke von 0,3 mm aufweisen, dünne PET-Folien können mit dieser Methode nicht geprüft werden.

Kurz erklärt — KI-generiert

Bei dieser Prüfung wird die Dichte von Kunststoffen wie Polyolefinen, PVC oder Polyamid bestimmt, indem das Material in eine Flüssigkeit eingetaucht oder mit einem Pyknometer vermessen wird. Das Verfahren nach DIN EN ISO 1183-1 eignet sich für Granulate, Formteile und Monofolien, wobei PET-Proben eine Mindestdicke von 0,3 mm aufweisen müssen.

Der Messwert gibt Aufschluss über die stoffliche Zusammensetzung und Reinheit des Kunststoffs. In der Praxis dient er dazu, Materialtypen zweifelsfrei zu identifizieren, die Qualität von Rohstoffen zu kontrollieren oder sicherzustellen, dass die gewählte Kunststoffsorte den Spezifikationen für die jeweilige Verpackungsanwendung entspricht.

Text ist KI-generiert; Grundlage sind von Innoform kuratierte und geprüfte Prüfdaten.

Prüfmethodengruppe: Materialanalyse

Normen:
  • DIN EN ISO 1183-1 (2019-09) Kunststoffe – Verfahren zur Bestimmung der Dichte von nicht verschäumten Kunststoffen – Teil 1: Eintauchverfahren, Verfahren mit Flüssigkeitspyknometer und Titrationsverfahren

Erforderliche Probenmenge: 10 g Material, im Falle von Verbundfolien wird die Mischdichte ermittelt.

Standardprüfungen

Dichte nach dem Eintauchverfahren

Spezifische Norm: DIN EN ISO 1183-1

Diese Methode ist geeignet für Granulate, Monofolien und andere schmelzbare Monomaterialien. Die Methode ist in der Regel nicht geeignet zur Bestimmung der Mischdichte von Kunststofffolien oder anderen mehrschichtigen Materialien.

Dichte nach dem Pyknometerverfahren

Spezifische Norm: DIN EN ISO 1183-1

Diese Methode ist geeignet zur Bestimmung der Mischdichte von Kunststofffolien, auch mehrschichtig und anderen, blasenfrei geformten oder extrudierten Gegenständen.