Kategorie: Lebensmittelverpackung

Primärverpackungen für Lebensmittel

  • 1. Impulsvortrag: Flexpack in einer sich verändernden Umwelt

    1. Impulsvortrag: Flexpack in einer sich verändernden Umwelt

    Innoform präsentiert anlässlich der Besichtigung der neuen Treofan-Produktionslinie am 13. Oktober in Neunkirchen zum ersten Mal eine Vorversion des „Impulsvortrages“ „Flexpack in einer sich verändernden Umwelt”. Karsten Schröder geht dabei u.a. auf die Lebensmittel- und Ressourcenverschwendung durch den Verbraucher ein,  aber auch auf Verschwendung durch falsche oder zu wenig oder auch mal zu viel Verpackung.  Ziel ist es nicht anzuprangern, sondern Lösungen zu stimulieren und neue Gedanken anzufachen.

    Dieses neue Format – Impulsvortrag – , welches in anderen Themengebieten wie Soft-Skills oder Management bereits etabliert ist, möchte Innoform auch für die Lebensmittel- und Verpackungsindustrie einführen und damit in den Chef-Etagen Nutzen stiften.

    Vorträge dieser Art sind für Kongresse und Firmen-Events ab 2016 bei Innoform buchbar.

  • Trends und Nutzen von Entwicklungen bei Barriereverpackungen – Teil 3

    Trends und Nutzen von Entwicklungen bei Barriereverpackungen – Teil 3

    silver plastics® ist ein Hersteller von Kunststoff-Verpackungen und produziert vornehmlich Lebensmittelverpackungen aus den Kunststoffen – Polystyrol (PS), Polypropylen (PP) und Polyester (PET). Das Unternehmen ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und möchte den Erhalt und Schutz von Lebensmitteln ermöglichen und “Food waste” vermeiden.

    Sebastian Kremer, Produktmanager airPET® und Johannes Pelzer, Vertriebsleiter bei  silver plastics® referieren auf der Tagung Barriere-Verbundfolien – Verbesserte Haltbarkeit von Lebensmitteln über das neue Produkt airPET® Touch.

    Im Rahmen der Vorberichtserstattung haben auch sie sich zu den beiden folgenden Fragen geäußert:

    1. Welchen Nutzen stiften Sie mit Ihren Entwicklungen und Produkten im Hinblick auf Barriereverpackungen und Ihren Vortrag?
    2. Welchem Trend folgen Sie bei Barrierefolien aus Ihrem Umfeld zur Zeit besonders?
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    Sebastian Kremer, Produktmanager airPET®

    Es ist die erste Lebensmittelverpackung überhaupt, die unmittelbar nach dem Erwärmen in der Mikrowelle oder im Backofen bis 200°C dank ihrer Wärmebarriere mit bloßen Händen angefasst werden kann. Damit vereint airPET®TOUCH alle Anforderungen, die heutzutage an eine innovative Verpackung gestellt werden: platzsparend, versiegelbar, kein Kältebruch in der Tiefkühltruhe, hitzebeständig, hochwertige Haptik, schickes Design und recyclingfähig. So ist dieses neue Produkt ein Gewinn für den Handel und ein Mehrwert für den Kunden.

     

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    Johannes Pelzer, Produktmanager airPET®

    silver plastics® verfolgt bei Barrierefolien besonders den Trend im Convenience Bereich: In einer Generation der Singlehaushalte und einer Zeit, in der oft beide Partner einer Lebensgemeinschaft berufstätig sind, bleibt immer weniger Zeit. Gerade am Herd muss es daher schnell und einfach sein. Von der Tiefkühltruhe oder dem Kühlschrank in den Backofen, auf den Tisch und ab in die Wertstofftonne.

    Schnell, einfach und nachhaltig! Kein Problem mit airPET®TOUCH von silver plastics®.

    Seien Sie gespannt auf den Vortrag von Sebastian Kremer und Johannes Pelzer am 24. September in Würzburg!

     

  • Neue Aufgaben für Barrierefolien

    Neue Aufgaben für Barrierefolien

    Barriere und Verpackung, ein Thema, das wieder mehr in den Focus rückt und Schwerpunkt der Innoform und SKZ Kooperationstagung „Barriere-Verbundfolien – Verbesserte Haltbarkeit von Lebensmitteln“ am 23.09/24.09 2015 in Würzburg ist.

    Auf der diesjährigen Tagung, die 2-jährig stattfindet, dreht sich alles um die Haltbarkeitsverbesserung von Lebensmitteln mittels Barrierefolien.
    Gegenstand der Tagung sind relevante Folien – sowohl mit organischen (Kunststoff-) als auch anorganischen Barriereschichten – die eine Barriere gegen Licht, Wärme, Gase oder zunehmend auch gegen Migration unerwünschter Stoffe aus der Umwelt schaffen.
    Experten aus Lebensmittelproduktion, Folienherstellung und Maschinenbau referieren über Einsatzmöglichkeiten von Barrierefolien.
    Nicht nur die eigentlichen Barrierefolien, deren Herstellung und Verarbeitung sind Thema der Tagung, sondern auch neue Sterilisationsmethoden und deren Einfluss auf Material und Maschine.

    Mit der rasanten Zunahme der industriellen Lebensmittel- und Verpackungsproduktion steigt der Bedarf an Barrierefolien, um das Produkt sicher zum Konsumenten zu bringen, mit wachsendem Umweltbewusstsein und steigenden Rohstoffpreisen verschiebt sich die Verwendung konventioneller Rohstoffe immer mehr in Richtung nachwachsender bzw. biobasierter Rohstoffe. Gleichzeitig rückt eine qualitative und bewusste Ernährung immer mehr in den Vordergrund. Die Verbraucher fordern natürliche und auf ursprüngliche Art und Weise hergestellte Lebensmittel.

    Hier ergibt sich ein neues, spannendes Feld für Barrierefolien – Erhöhung des Verbraucherschutzes durch Barriere gegen alle möglichen, unerwünschten Stoffe. Sei es das viel besprochene Mineralöl aus Zeitschriften in Recyclingkartons, die Geruchsträger, die beim Transport und Lagerung übergehen können oder einfach die unerwünschten Gase z.B. beim Vertrieb an Tankstellen.

    Drei Viertel der Verbraucher legen Wert auf das Recycling der Verpackung. Rund 40 % wollen seriöser über Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit des Produkts und des Verpackungsmaterials informiert werden

    In Forschungsprojekten wird daran gearbeitet, biobasierte Barriereschichten zu entwickeln und die Barriereeigenschaften von Biopolymeren wie z.B. Proteine, Polysaccharide und Lipide für die Anwendung in Lebensmittelverpackungen zu verbessern. Verschiedene Proteine, wie z.B. Molke, Casein, oder Gelatine werden bereits als Rohstoff für Verpackungskonzepte verwendet; Protein basierte Folien und Beschichtungen können durch unterschiedliche Technologien wie Lackieren und Extrusion verarbeitet und hergestellt werden.

    Die Forderung nach ursprünglich hergestellten Lebensmitteln hat Einfluss auf neue Methoden der Haltbarmachung: Frisch und knackig sollen Lebensmittel schmecken, gesund aussehen und sich dann auch noch gut anfühlen. Maschinenbauer, Folienhersteller und Abpacker müssen sich hier neuen Herausforderungen stellen. Was ist bei der Auswahl der Materialen zu berücksichtigen und welchen Einfluss hat diese Methode auf die Füllgüter und das Material?
    Welche Anforderungen ergeben sich für die Materialien? Was muss bei der Entwicklung neuer Maschinenkonzepte berücksichtigt werden und welche Folien kommen zum Einsatz?
    Durch neue Möglichkeiten der (Hochdruck-)Sterilisation bleiben Lebensmittel frisch und knackig, das Risiko einer Verunreinigung durch Mikroorganismen wird auf ein Minimum reduziert, ernährungsphysiologisch wertvolle Inhaltsstoffe wie Enzyme und Aromen bleiben fast unverändert und das bei einer Reduzierung des Energieaufwands im Vergleich zu konventionellen Verfahren wie die thermische Erhitzung.

    Auch für die klassischen Haltbarmachungsverfahren Sterilisation und Pasteurisation sind neue Folien am Markt – auch hier diskutieren Fachleute die neuen, sicheren Folien.

    Neben Haltbarkeit verbessernden Methoden runden neue Entwicklungen in der Maschinenbautechnik zur Folienherstellung ab:

    Wie kann das bestehende Folienspektrum durch die Aufrüstung vorhandener Maschinen erhöht werden? Welche Kosten und Rohstoffeinsparungen ergeben sich daraus? Wie viel nachhaltiger kann das im Vergleich zum Neuinvest sein?

    Zum ersten Mal widmet sich ein Vortrag dem Thema Wärmebarriere mit Folien – hier als Beitrag zum Convenience-Trend, der nach wie vor die Verpackungsbranche in Schwung hält.

    Auf dieser Tagung erfahren die Teilnehmer alles über die neuesten Trends und Entwicklungen in der Barrierefolientechnologie. Es werden Lösungen für verbesserte Folien und ganze Verpackungssysteme vorgestellt und die neuen wie bekannten Anforderungen an die Barriere im Verarbeitungsprozess detailliert diskutiert.

     

    Weitere Informationen finden Sie unter http://sp.innoform.de

    Innoform Coaching GbR

    Karen van Wüllen
    Stüvestraße 25
    49205 Hasbergen
    Tel.: +49 (0)5405 80767-280
    E-Mail: karen.vanwuellen@innoform.de

  • Barrierefolien in der Anwendung – welche Folie für welchen Zweck?

    Barrierefolien in der Anwendung – welche Folie für welchen Zweck?

    Verpackungen Eine Hauptfunktion von Verpackungen ist es, die Ware vor Verderb und Verunreinigung zu schützen. Dies trifft besonders für Lebensmittel zu: Verschiedene Lebensmittelgruppen erfordern unterschiedliche Verpackungskonzepte. Während das eine Lebensmittel bei der Verpackung eine hohe Barriere benötigt, ist bei dem anderen Lebensmittel eine hohe Durchlässigkeit notwendig. Kurz gefasst: Lebensmittel müssen mit geeigneten Packmitteln und angepassten Barriereeigenschaften verpackt werden, um produktspezifischen Schutz zu gewährleisten.
    Aktive_Verpackung Alle, die Lebensmittelfolien einkaufen, verwenden, entwickeln oder verkaufen, erhalten in diesem Seminar die notwendigen Grundlagen und aktuelles Fachwissen über moderne Strukturen und typische Anwendungen von Barrierefolien. Es werden die spezifischen Barriereigenschaften der verfügbaren Packstoffe und moderne Techniken in der Herstellung von Barrierefolien vorgestellt.
     Überblick_Barrierewirkung Zur Beurteilung und Charakterisierung verpackungsrelevanter Eigenschaften werden unterschiedliche Messmethoden als Qualitätssicherungsinstrumente vorgestellt und anhand von Praxisbeispielen näher erläutert. In diesem Zusammenhang werden die Themen Spezifikation von Packmitteln sowie die aktuellen EU-lebensmittelrechtlichen Anforderungen an Lebensmittelverpackungen behandelt.
    Sauerstoffdurchlässigkeit Auch der Einfluss von Licht und Sauerstoff auf die Produktqualität wird am Beispiel sauerstoffempfindlicher Lebensmittel veranschaulicht und entsprechende Verpackungskonzepte abgeleitet. Dabei spielen neben den produktspezifischen Anforderungen auch die Lagerbedingungen und der Abpackprozess eine entscheidende Rolle für die Auslegung der Barrierefolie.
     8_BV_Probleme_Praxis Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer die spezifischen Barriereeigenschaften der kommerziell verfügbaren Packstoffen und wissen, wie diese zielführend miteinander kombiniert werden, um Packmittel für produktspezifische Verpackungskonzepte zu erzeugen. Die Teilnehmer können die Permeationseigenschaften von Barrierefolien berechnen und Verpackungskonzepte entsprechend optimieren und sie wissen, wie geeignete Verpackungskonzepte aus Barrierefolien nicht nur die Qualität und Sicherheit dieser Lebensmittel positiv beeinflussen können, sondern die Barrieredimensionierung auch der Kosteneinsparung dient.

     

     

     

     

  • Grundlagen der Kunststoff-Verpackungsfolien

    Grundlagen der Kunststoff-Verpackungsfolien

    Mit diesem Seminar bietet Innoform seit Jahren einen echten Crash-Kurs an. In 2 Tagen erfahren die Teilnehmer alles über die gesamte Herstellungskette von Folienverpackungen und über ihre Einsatzgebiete. Viele Quereinsteiger in der Verpackungsindustrie müssen sich in kurzer Zeit einen umfassenden Überblick über verschiedene Systeme und Verfahren bei der Folienherstellung und –verarbeitung verschaffen. Genau das liefert dieses Seminar: Bestimmte Eigenschaften lassen sich durch Gesetzmäßigkeiten herleiten; einfach chemische Gegebenheiten der Kunststoffe werden auch Einsteigern nahe gebracht, um später in der Praxis viele Phänomene theoretisch begreifen zu können.

    PE-HD
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    PE-LD
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    PE-LLD
    PE-LLD

    Nicht nur die Chemie hat einen Einfluss auf die Folienqualität, sondern auch die Folienherstellung: Die drei Verfahren Kalandrieren (Haupteinsatzgebiet PVC) sowie Blas- und Gießfolienherstellung werden intensiv vorgestellt. Insbesondere der Einfluss der Verfahren auf Mechanik, Optik und Preis wird diskutiert. ExtruderIn diesem Kurs erfahren die Teilnehmer, welche Kriterien bei der Folienherstellung, Verarbeitung und Anwendung  für das reibungslose Abpacken Folienherstellung_I_GF_02auf verschiedenen Systemen berücksichtigt werden müssen. Dieser Kurs eignet sich für Kaufleute und Techniker. Unterschiedliche Anforderungen und Ansprüche beider Teilnehmergruppen bringen in zahlreichen Diskussionen die typische Dynamik.

  • Kostenlose Inno-Letter Serie: Spezifikationen für Lebensmittelverpackungen

    Folienverpackungs-Spezifikationen liegen Lebensmittelherstellern und Folienherstellern oft schwer im Magen. Sie sollten ihnen jedoch eher am Herzen liegen. Innoform beginnt eine Initiative, um sinnvolle, handhabbare und somit praktikable Spezifikationen zu erstellen. Der Zweck dieser Initiative liegt natürlich darin, Zeit und Geld zu sparen und gleichzeitig Lebensmittelverpackungen sicherer zu machen.

    Innoform hat den ersten Teil einer neuen Artikelserie zum Thema Lebensmittel-Verpackungs-Spezifikationen veröffentlicht. Schon kurz nach dem Erscheinen zählte das Innoform Testservice Team über 1000 Zugriffe. “Folienspezifikationen sind die Basis für Qualität”, heißt es nicht nur in der Fachliteratur und in Audits. Auch Karsten Schröder formuliert scharf und klar den Nutzen, aber auch den Aufwand für die Erstellung und Pflege von Spezifikationen.

    Eine kostenlose Spezifikationsvorlage bietet Innoform nach formloser Mail an coaching@innoform.de an. Diese Branchen-Spezifikationsvorlage für alle Folienverpackungen erfreut sich schon jetzt großer Beliebtheit und war schon vor dieser Initiative in der Branche in vielen Variationen verbreitet. Nun ist sie wieder auf dem neuesten Stand.

    Sie können hier den Inno-letter bestellen und herunter laden: http://www.innoform-testservice.de/tpages/publication.php

  • Innoform hat sein Wissen um Thermoform/Tiefzieh-Prozesse erweitert

    Mit Dr. Manfred Reichert bietet die Firma Innoform, Hasbergen ein einzigartiges Seminar zum Thema Thermoformen an. Ausgehend von Materialien die insbesondere in der Milch, Käse und Wurstindustrie eingesetzt werden, behandelt dieses Seminar alle Prozess-Schritte bis hin zu fertigen Verpackung.
    Teile des Inhaltes hat Dr. Reichert in seiner Funktion als InnoNET-Partner in 4 Inno-Lettern ausführlich abgefasst.
    Diese Inno-Letter sind unter dem Link: http://www.innoform-coaching.de/pages/company/publication.php?source=il&year=all&sei_fieldchange_list= abrufbar und wurden auch schon in einigen Fachzeitschriften abgedruckt.
    Details zu diesem und angrenzenden Seminaren finden Sie unter: http://www.innoform-coaching.de/pages/event/event_list.php?interest=27
  • Lebensmittel- und Verpackungsanalytik aus einer Hand

    Kooperation der Analytiklabore LUFA Nord-West und Innoform Testservice vereinbart; gebündelte Kompetenz für Industrie und Handel; Service für optimierte Lebensmittel- und Verpackungssicherheit

    Oldenburg, 12. August 2010
    Die beiden renommierten Spezialisten für Analytik, das Institut für Lebensmittelqualität der LUFA Nord-West und Innoform Testservice (beide Oldenburg), haben eine langfristige Kooperation vereinbart. Während das Institut für Lebensmittelqualität eine fundierte Kompetenz für die Analyse und Bewertung von Lebensmitteln, insbesondere Molkereiprodukten, Feinkost und Fleischerzeug-nissen bietet, liegt der Schwerpunkt von Innoform Testservice auf der Analytik von Verpackungen. Die Kooperation zielt besonders darauf ab, komplexe Problemstellungen an der Schnittstelle von Lebensmitteln und deren Verpackung fachgerecht zu lösen. Dabei geht es um Fragen des optimalen Produktschutzes, die Risikobewertung im Kontext von Verpackung und Füllgut, um Entscheidungen, welche Stoffe oder Materialien für definierte Verpackungen verwendet werden dürfen, oder auch um Spezifikationen, rechtliche Konformität oder entsprechende Prüfmethoden. Auch sollen Antworten auf neue Aufgabenstellungen des Marktes, wie weiter steigende Haltbarkeitszeiten, gegeben werden.

    Seit mehr als 70 Jahren nutzt die Milch- und Lebensmittelindustrie Analytikdienstleistungen sowie die lebensmittelrechtliche und technologische Expertise des akkreditierten Instituts für Lebensmittelqualität. Einen Innovationssprung machte das Unternehmen im Jahr 2002 durch die Fusion mit dem Ahlemer Institut (Hannover).

    Das ebenfalls nach DIN EN ISO 17025 akkreditierte Labor Innoform Testservice ist spezialisiert auf Materialanalysen, mechanische und thermische Prüfungen sowie Permeationsmessungen von Verpackungsmaterialien sowie deren lebensmittelrechtlichen Prüfungen.

    Das zunehmende Interesse von Handel und Industrie, fundierte und verlässliche Aussagen über die Produktqualität der in Verkehr gebrachten Lebensmittel machen zu können, setzt derartige leistungsfähige Prüfungen voraus. Die jetzt beschlossene Kooperation der beiden Analytik-Spezialisten schlägt eine Brücke zwischen Lebensmittel- und Verpackungsprüfung, die der Lebensmittelindustrie – und in besonderem Maße der Milch-, Feinkost- und Fleischwirtschaft – wie auch dem Lebensmittelhandel zu Gute kommen wird.

    Für Rückfragen stehen Frau Heike Schwertke, Innoform GmbH Testservice, Telefon (0049) 441 – 9 49 86 14 begin_of_the_skype_highlighting            (0049) 441 – 9 49 86 14      end_of_the_skype_highlighting und Frau Sarah Pietsch, Institut für Lebensmittelqualität, Telefon (0049) 441 – 97 352 152 begin_of_the_skype_highlighting            (0049) 441 – 97 352 152      end_of_the_skype_highlighting, zur Verfügung.

    Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten an:

    Innoform GmbH Testservice
    Industriehof 3
    D-26133 Oldenburg
    www.innoform.de
    Heike.Schwertke@innoform.de

    und
    LUFA Nord-West Institut für Lebensmittelqualität
    Ammerländer Heerstraße 115-117
    D-26129 Oldenburg
    www.lufa-nord-west.de
    Sarah.Pietsch@lufa-nord-west.de

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