Heike Schwertke hat eine Checkliste zur Erstellung von Konformitätsarbeit zur Verfügung gestellt. Hier finden Sie den Link zum Download. Die vollständige Beschreibung lautet: Checkliste für die Erstellung und Bewertung von Konformitätserklärungen von Zwischenmaterialien aus Kunststoff und fertigen Materialien und Gegenständen.
Schlagwort: Lebensmittelverpackungen
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Besserer Verbraucherschutz in einer zunehmend digitalisierten Lebenswelt
»Unsere zunehmend digitalisierte Lebenswelt bietet viele Chancen für die Verbraucher. Doch wir müssen ebenso die Risiken in den Blick nehmen. Für uns steht der Konsumentenschutz im Mittelpunkt. Die Digitalisierung des Alltags ist deshalb auch ein wichtiges Kernthema der diesjährigen Konferenz in Sachsen«, erklärte die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch. Der Freistaat Sachsen hat in diesem Jahr den Vorsitz der Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) inne.
Auf dem Treffen der Verbraucherschutzminister der Länder vom 26. bis 28. April 2017 in Dresden standen wichtige Themen zum digitalen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Verbraucherschutz auf der Tagesordnung. Ziel der Konferenz soll es sein, ausgleichend zu wirken und dem eigenverantwortlich handelnden und informierten Verbraucher den notwendigen Rechtsrahmen zur Seite zu stellen. Zur Sicherheit bei Lebensmittelverpackungen fasste die Konferenz wichtige Beschlüsse, auf die der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) hinweist.
Außerdem wurden folgende Punkte auf der Konferenz thematisiert:
– Automatisiertes Fahren
– Musterfeststellungsklage
– Mogelpackungen
– Verbraucherinformation für die ältere Generation
– Mobile Gesundheitsinformationen
– Sichere Bezahloptionen
– Restschuldversicherungen
– Private Renten- und kapitalbildende Lebensversicherungen
– Geoblocking
– Herkunftskennzeichnung von FleischDen kompletten Bericht finden Sie hier.
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Innoform hilft, sicher zu surfen und sicher zu verpacken
Innoform stellt nun seine Internetseiten über eine noch sichere Verbindung bereit. Insbesondere für den Login und Auftragsbereich folgen wir damit vielen Kundenforderungen. Ab sofort ist die Verbindung zu www.innoform.de und www.innoform-testservice.de sowie www.innoform-coaching.de verschlüsselt und damit deutlich sicherer erreichbar als früher.
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Weg mit Plastik, wo es geht
Beiträge wie diese: https://www.youtube.com/watch?v=sReB086mASE nehmen wir nicht nur ernst, wir suchen auch nach ernsthaften Lösungen. Wie wir mit den Annehmlichkeiten guter Verpackung und Plastik besser leben können, präsentieren Fachleute wie Dr. Albin Kälin oder Dr. Sabine Amberg-Schwab in Würzburg. http://um.innoform.de
Wer Verpackung ernst nimmt, ist genauso eingeladen wie alle, die damit ein Problem haben, dass wir zu viel davon produzieren. Wir reden darüber.
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Kreislauffähige Verpackungen – schon beim Entwurf ans Wiederverwerten denken
Am 4./5. April 2017 veranstaltet Innoform in Zusammenarbeit mit dem Süddeutschen Kunststoffzentrum (SKZ) auf der Marienburg in Würzburg die Recycling-Konferenz Umwelt- und Umfeld-gerechte Kunststoffverpackungen.
Im Mittelpunkt der Konferenz stehen folgende Themenschwerpunkte:
Wie weit ist Europa mit der Kreislaufwirtschaft?
Wie gut sind Kunststoffverpackungen geeignet, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden?
Welche Recyclingpfade gibt es und müssen noch entwickelt und/oder etabliert werden?
Was kann die Folienbranche zu noch mehr Nachhaltigkeit beitragen?
Welcher Kundennutzen entsteht durch Kreislaufwirtschaft?Kunststoffverpackungen sind in aller Munde und allgegenwärtig. Die Bandbreite der Einschätzung reicht von heilbringenden Wohlstandsgaranten bis hin zum Müllverursacher Nr. 1. In dieser Konferenz beleuchten wir viele Aspekte aus diesem Spannungsfeld. Anforderungen an Kunststoffverpackungen einerseits aus Sicht des Handels und der Konsumenten stehen im Widerspruch zur öffentlichen Meinung. Die Verpackung soll alles können, nichts kosten und sich nach Gebrauch wieder verflüchtigen. Wie ginge das und ist das die richtige Ausgangsposition?
Bei der Realisierung einer kreislauffähigen Verpackung kommt es zu unvermeidbaren Zielkonflikten zwischen den Verpackungsfunktionen, Marketing-Forderungen und der Materialeffizienz: Sie soll alles können:
. Produktschutz garantieren
. Transportvehikel sein
. Informationsquelle bilden
. Qualitäts-Safe garantieren
. Gesichter von Produkt und Marken seinAber Achtung – es kann auch bei zu viel Blick auf Recycling z. B. zu einem erhöhten Verpackungsgewicht oder einer verminderten Haltbarkeit des Produkts kommen, wenn hoch entwickelte Kunststoffverbunde durch Monofolien ersetzt werden – nur des Recyclings wegen.
Kurt Schüler und Alexander Reitz von der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) referieren im Rahmen der Tagung über “Stoffströme und Regelwerke” und haben gemeinsam mit der Prognos AG an einer
Studie für die Kompetenzplattform BKV mitgearbeitet, die sich mit den
“Potenzialen zur Steigerung der werkstofflichen Verwertung von Kunststoffverpackungen – recyclinggerechtes Design, Sortiertechnik” beschäftigt: Inwieweit kann das Design von Kunststoffverpackungen das Recycling erschweren oder unmöglich machen?
§21 des Referentenentwurfs zum Verpackungsgesetz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fordert eine Staffelung der Lizenzentgelte der dualen Systeme nach Kriterien der Recyclingfähigkeit.So beschäftigt sich ein Vortrag u.a. mit dem Design für eine recyclingfähige Verpackung.
Einen ersten Überblick über die Ergebnisse eine entsprechenden Studie hat die Lebensmittelzeitung am 23. September veröffentlicht.






