Schlagwort: Folienverpackung

  • Mineralöle aus und durch Verpackungen

    Mineralöle aus und durch Verpackungen

    Aufmerksam geworden bin ich durch den Hinweis im Newsletter der Pack-aktuell auf die Mineralöl-Berichterstattung des Schweizerischen Fernsehens. Die Sachlage ist gut verständlich dargestellt und entspricht auch meinem Kenntnisstand. Eine gute, erste Information für alle, die sich mit dem Thema Mineralöle aus/durch Verpackungen in Lebensmitteln beschäftigen möchten. http://www.srf.ch/wissen/natur-umwelt/mineraloel-in-lebensmitteln-neue-verpackungen-alte-probleme

  • Beispiel aus unserem Labor: Quernaht mit Lap-Seal

    Beispiel aus unserem Labor: Quernaht mit Lap-Seal

    Tabelle_Muster

    Aufgabenstellung:

    Mikrotomschnitt der Quernaht (hier Bodennaht) im Bereich der Lap- Seal

     

    Quernaht_Lap-Seal

  • Resümee zur 1. Verpackungsdrucktagung 2015

    Resümee zur 1. Verpackungsdrucktagung 2015

    Am 26./27. November 2015 fand die erste Innoform Verpackungsdrucktagung in Osnabrück statt. Druckverfahren wachsen weiter zusammen, attestiert Stefan Beilenhoff in seinem live Interview nach der Tagung. Viele Veredler nutzen schon heute mehrere Druckverfahren, um eine optimale Wirtschaftlichkeit und trotzdem identische Druckergebnisse zu erhalten.

    Sowohl neue Druckfarben wie z.B. wasserbasierte Systeme oder auch PU-Druckfarben, wie Sie Dr. Hancke vorstellte, spielen dabei eine Rolle. Aber auch neue Trends wie gedruckte Elektronik werden uns Drucker mehr und mehr beschäftigen und neue Erlösquellen erschließen können, sagt Herr Rommel in seinem Vortrag und Interview.

    Schauen Sie selbst, was namhafte Experten im Nachgang zur Drucktagung sagten und hören Sie sich gerne das Finale von Karsten Schröder in ungekürzter Form an: http://www.innoform-coaching.de/pages/download/video.php

    VD
    Header Verpackungsdrucktagung
  • NIAS (non intentionally added substances oder nicht absichtlich zugesetzte Stoffen) in Lebensmittelverpackungen

    NIAS (non intentionally added substances oder nicht absichtlich zugesetzte Stoffen) in Lebensmittelverpackungen

    Substanzen, die bei der Herstellung von Materialien und Gegenständen aus Kunststoff verwendet werden, können Verunreinigungen oder Abbauprodukte enthalten. Diese Verunreinigungen gelangen bei der Herstellung zusammen mit dem Stoff unbeabsichtigt in das Kunststoffmaterial (unbeabsichtigt eingebrachter Stoff — non-intentionally added substance, NIAS). Die eingesetzten Substanzen müssen über eine technische Qualität und Reinheit verfügen, die für die vorhersehbare Verwendung der Materialien geeignet ist. Daher sollten Verunreinigungen, die relevant für die Konformitätsbeurteilung sind, in den Konformitätserklärungen und Spezifikationen angegeben werden.

    Was kann ich tun, wenn mein Lieferant keine Angaben zu NIAS macht?

    Die Prozesskette zur Fertigung von Verpackungsmaterialien oder Bedarfsgegenstände kann mitunter sehr lang sein. Daher sollten die Informationen zu diesen Stoffen auch innerhalb der Kette weiter gegeben werden. Werden keine Angaben zu NIAS gemacht, kann das einerseits bedeuten, dass keine unbeabsichtigt eingebrachten Stoffe vorhanden sind, aber auch, dass ihr Lieferant selbst keine Kenntnis über diese Stoffe hat. Um einzuschätzen zu können, ob unbeabsichtigt eingebrachte Stoffe oder Abbauprodukte migrieren können, sind Migrationsscreenings eine Möglichkeit um sich dieser Thematik zu nähern.

    Welche Mengen sind relevant?

    Leider gibt es hierzu noch keine klare Vorgehensweise. Im „The Exposure Matrix Project“ der Plastics Europe, EuPC, FPE und CeficFCA wurde ein „level of interest“ (LOI) vorgestellt, ein berechneter Wert basierend auf Expositionsdaten (Studien zur tägliche Nahrungsaufnahme, unterteilt nach Lebensmittelgruppen und Verpackungsarten) für unterschiedliche Verpackungsmaterialien, oberhalb dessen eine Bewertung erforderlich ist. Alternativ kann eine Orientierung am Grenzwert für nicht beurteilte Stoffe hinter einer funktionellen Barriere von 10 µg/kg Lebensmittel (10 ppb) erfolgen. Bei Anwendung eines Oberflächen/Volumen-Verhältnisses von 6 dm²/kg Lebensmittel wären das ca. 1,3 µg/dm² Verpackungsmaterial.

    Welche Maßnahmen sind daraus abzuleiten?

    Stoffe oberhalb des LOI bzw. der 10 ppb müssen zunächst eindeutig identifiziert werden. Wenn es sich um Abbauprodukte eines Inhaltsstoffes handelt, ist das nicht einfach, da z.B. Standards zur Identifizierung der Substanzen fehlen können. Dann kann nur auf Basis des Massenspektrums in Verbindung mit Kenntnissen über die eingesetzten Inhaltsstoffe auf die Substanz geschlossen werden. Ggf. sind zusätzlich toxikologische Bewertungen erforderlich.

    Haben Sie Interesse an Migrationsscreenings, rufen Sie mich gerne einmal an +49 441 9498614!

  • Fragen und Antworten zu primären aromatischen Aminen in Druckfarben für Papierservietten und Lebensmittelverpackungen

    Fragen und Antworten zu primären aromatischen Aminen in Druckfarben für Papierservietten und Lebensmittelverpackungen

    Druckfarben für Papierservietten und andere Lebensmittelverpackungen aus Papier können primäre aromatische Amine (paA) enthalten. Einige paA weisen krebserzeugende und erbgutverändernde Eigenschaften auf. Bei längerem Kontakt mit Lebensmitteln können paA auf diese übergehen und dann vom Menschen aufgenommen werden. Das BfR empfiehlt, den bestehenden Grenzwert für den Übergang der als krebserzeugend eingestuften paA zu überprüfen.

    Eine kritische Bewertung der zur Verfügung stehenden Informationen lässt jedoch den Schluss zu, dass bei kurzfristigem Kontakt mit der Haut und mit Schleimhäuten (Lippen) sowie mit Lebensmitteln nicht mit einem zusätzlichen Gesundheitsrisiko zu rechnen ist.

    Das BfR hat am 17.12.2014 häufig gestellte Fragen zu primären aromatischen Aminen in Druckfarben zusammengestellt. Näherer Informationen können der folgenden Veröffentlichung entnommen werden: http://www.bfr.bund.de/cm/343/fragen-und-antworten-zu-primaeren-aromatischen-aminen-in-druckfarben-fuer-papierservietten-und-lebensmittelverpackungen.pdf

  • Al Gore Buch – “Die Zukunft: Sechs Kräfte, die unsere Welt verändern” – und Verpackungen

    Al Gore Buch – “Die Zukunft: Sechs Kräfte, die unsere Welt verändern” – und Verpackungen

    Al Gore Buch – Die Zukunft: Sechs Kräfte, die unsere Welt verändern ist nicht nur lesenswert sondern liefert auch interessante und nach meiner Empfindung sogar aufregende neue Blicke auch auf unsere Industrie – die Verpackung.

    So spricht er beispielsweise intensiv über das Thema Roboter-Einsatz in der Industrie. Wie sieht das eigentlich bei Verpackungen heute aus? Ich erinnere mich noch als vor vielen Jahren die ersten Pick and Place Roboter auf der Interpack Pralinen in einen Schachtel packen. Wir haben damals das noch langsame und unzuverlässige Verfahren belächelt – wir als Flexpacker. Wie soll das denn mit Folien zusammen hängen, dachte ich bei mir. Und nun hatten wir bei der 4. Europäische Standbeutel-Tagung: Von der Nische zum Main Stream?! einen Vortrag, mit welcher ungeahnten Präzision und Schnelligkeit, gefüllte (oder auch leere) Standbeutel automatisch verpackt und versandfertig gemacht werden. Wo sind denn nun die beiden freundlichen Damen, die das früher hinter der Standbeutelproduktionsanlage acht Stunden/Tag machen durften oder mussten – je nachdem, wie man das sieht. Wer hat die umgeschult? Wo sind die neuen Arbeitsplätze geblieben und was haben die eigentlich vom Robo-Sourcing, wie Al Gore es nennt? Genau zu diesen Gedankengängen suche ich Input und Referenten bezogen auf unsere Branche. Haben Sie da etwas für mich (KS@innoform.de )

    Wie es um den Einfluss der Digitalisierung unsers Lebens bestellt ist, können Sie schon live in Osnabrück beim Inno-Meeting 2015 erfahren http://im.innoform.de.

  • Das Inno-Meeting 2015 – Alles digital?

    Das Inno-Meeting 2015 – Alles digital?

    Am 10. / 11. Februar 2015 findet das 13. Inno-Meeting zu Trends für und mit Folienverpackungen statt. Dieses Mal werden wir die digitale Welt und ihre Auswirkungen auf die Folienverpackungen diskutieren. Wenn Sie einen Beitrag leisten möchten, ein beispielhaftes Produkt oder Ideen zu diesem Themenkomplex der „digitalen Folienverpackungswelt“ haben, Können Sie bis zm 30.9.2014 ihr Thema bei Karsten Schröder (KS@innoform.de) einreichen. Beispiele für Themenideen sind:

    • Digitale Haushaltsversorgung mit Lebensmitteln
    • Versand von flexiblen Verpackungen – Internet-Shopping für Lebensmittel und Konsumgüter
    • Die individualisierte Konsumverpackung – Druck Deine Verpackung selbst…
    • Drucken am Point of Purchase
    • Selbst designen von Lebensmitteln und Verpackungen

    Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – es muss nur
    mit Folien zu tun haben.

  • Das Perma-Ticket ist da

    Innoform bietet ab sofort vergünstigte Permeationsmessungen an. In Anlehnung an unser Inno-Ticket und Migra-Ticket, gibt es nun auch das Perma-Ticket. Dieses Gutscheinsystem funktioniert nach dem gleichen Schema: Sie kaufen 10 Permeationsmessungen im Voraus, sichern sich dadurch priorisierte Bearbeitung sowie Kostenvorteile und reduzieren Bürokratie auf ein Minimum. Details finden Sie hier.

  • Dr. Wolfgang Neumann im Gespräch mit Karsten Schröder

    Dr. Wolfgang Neumann im Gespräch mit Karsten Schröder

    Auch in Vorbereitung auf unsere Tagung http://dk.innoform.de lohnt sich ein Blick auf dieses Video mit Dr. Neumann und Karsten Schröder. Es wurde im Rahmen der letzten Tagung in Osnabrück im März aufgenommen.  https://www.youtube.com/watch?v=-SQklpeYTjY&feature=player_embedded

  • Age-Explorer – verstehen, wie man sich im Alter fühlt

    in der April Ausgabe Nr. 14/2014 berichtet das Magazin FOCUS unter dem Titel “Der Blau-Macher” über einen Anzug, mit dessen Hilfe junge Leute die Auswirkungen von Alkohol erleben können. Unser Institut hat diesen Anzug für den Automobilhersteller FORD entwickelt Basis des Projekts ist das
    20jährige Know-how des Meyer-Hentschel Instituts in der Entwicklung und im professionellen Einsatz von Simulationsanzügen. Besonders bekannt sind unsere Altersanzüge Age Explorer® und AgeMan®. Diese Anzüge werden u.a. eingesetzt zum Test und zur Entwicklung von Produkten und Verpackungen.
    Sie können den Age Explorer live erleben in unserem Innoform Seminar: Der Age-Explorer

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